
Eine packende Oberliga-Partie haben sich gestern Abend die Erding Gladiators und Deggendorf Fire geboten. Am Ende hatte Erding mit 4:2 Toren (0:0, 3:1, 1:1) das glücklichere Ende für sich. Gladiators-Trainer Markus Knallinger konnte auf den gleichen Kader wie am Freitag zurückgreifen. Sein Gegenüber Kim Collins konnte sein bestes Team aufs Eis schicken, erstmals nach langer Verletzungspause war auch Bogdan Selea dabei. Von einem vorsichtigen Beginn konnte man wahrlich nicht sprechen. Beide Mannschaften spielten erfrischend offensives Eishockey, bei hohem Tempo. Die erste große Möglichkeit für die Gladiators hatte Jiri Jelinek, als er von der Strafbank kommend allein aufs Tor zulief, aber statt einem Abschluss einen missglückten Pass produzierte (10.). Wenig später Pech für Erding, als nach einem abgefälschten Jirik-Schuss der Puck auf die Latte fiel. Nachdem beide Teams ihre Überzahlspiele nicht nutzen konnten -- Deggendorf eins, Erding zwei -- ging es torlos in die erste Pause. Das zweite Drittel begann furios. Knapp zwei Minuten waren gespielt, da traf Sebastian Lachner mit der Rückhand aus kurzer Distanz zum 1:0. Drei Minuten später musste Deggendorfs Nils Hanfstingl auf die Strafbank, und schon drei Sekunden später kam er wieder zurück. Ales Jirik hatte Fire-Torwart Sandro Agricola mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 2:0 überrascht. Nur vier Minuten danach wieder Erdinger Jubel: Kapitän Stefan Peipe hatte aus der Drehung zum 3:0 getroffen. Doch dann waren die <b>...</b>
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